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Die Vorzüge des Mulchmähers

Mulchmäher als praktische Alternative zum Rasenmäher

Immer häufiger hört man von den Vorzügen der Mulchmäher. Viele wissen hierbei kaum, was ein Mulchmäher ist und wo dessen Vorzüge liegen. Das sogenannte Mulchen bezeichnet im Rahmen des Gartenbaus die Praktik, dass Laub, Rasenschnitt oder Blattwerk in den Bereichen zwischen Blumen, Bäumen oder Gemüsepflanzen gelegt werden. Der Mulchmäher realisiert das automatisch beim Rasenmähen mit dem Mähgut. Hierdurch wird das  zerkleinerte Gras wieder in den natürlichen Kreislauf zurückgeführt. Die Vorzüge dieser Technik liegen auf der Hand. Das zu 90 % aus Wasser bestehende Mähgut wird durch Kleinlebewesen zerlegt und auf diese Weise zu einem natürlichen Dünger. Ein weiterer Vorzug dieser Handhabung ist die Bewahrung des Erdbodens vor Austrocknung. Die Kleinlebewesen erhalten somit beste Lebensbedingungen. Durch die Produktion des natürlichen Düngers mithilfe des Mulchmähers kann auf einen Teil des zusätzlichen Düngers verzichtet werden. Im Gegensatz zum gewöhnlichen Rasenmäher bleibt weniger Rasenschnitt über, der entsorgt werden muss. Das restliche Mähgut kann einfach unter Bäumen oder aber Sträuchern verteilt werden. Es ist genauso möglich, den restlichen Rasenschnitt zu kompostieren, hierbei sollte aber keineswegs zu viel Rasenschnitt auf den Kompost gelangen, damit noch genügend Luftzirkulation erfolgen kann.

Bedingungen bei der Verwendung praktischer Mulchmäher im Gartenparadies

Die reguläre Nutzung des Mulchmähers ist durchaus wichtig. Die Intervalle sollten zwischen 3 – 5 Tagen sein.  Damit wird verhindert, dass die Grashalme zu lang & zu dick sind. Die Auswirkungen wären zum einen Rasenklumpen, die liegen bleiben würden und zum anderen ein verfilzter Rasen, da die Kleinlebewesen zu dicke und zu harte Grashalme keineswegs schnell genug zersetzen können. Trotz der kürzeren Zeitabschnitte, in denen der Mulchmäher zum Gebrauch kommt, ist der Zeitaufwand im Gegensatz zum gewöhnlichen Rasenmäher mit Fangkorb kleiner. Verklumpungen können übrigens auch entstehen, wenn der Mulchmäher bei  nassem Rasen angewendet wird. Insgesamt ist ein Mulchmäher aber ökonomischer und auch ökologisch sinnvoller. Wer einen Mähroboter preferiert, wird auch hier unwillkürlich einen Mulchmäher zur Anwendung bringen, da jeder Mähroboter ein Mulchmäher ist. Derjenige, der also keinerlei Lust auf lästiges Rasenmähen hat, markiert einfach die Rasenfläche, die gemäht werden soll und lässt den Mähroboter arbeiten. Natürlich wird ebenso beim Mähroboter das Schnittgut sofort in den Erdboden eingearbeitet. Weitere nützliche Ratschläge zu dem Mulchmäher findet man auf Schelp.de, dem Motorgeräte-Fachmarkt.


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