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Hilfe bei Abmahnungen

Bei Filesharing und Tauschbörsen im Internet lauern viele Fallen, schnell kann man hineintappen, was schwerwiegende Folgen haben kann. Gerade diejenigen, die sich bei der Nutzung von Filesharing noch wenig auskennen, laufen die Gefahr, Fehler zu machen. Oft erhält man einen Abmahnung von einer Rechtsanwaltskanzlei, ohne dass man sich einer Schuld bewusst ist.

Wenn man eine Abmahnung erhalten hat

Hat man eine Abmahnung erhalten, so ist die Aufregung erst einmal groß, man befürchtet hohe Strafgebühren oder sogar einen Prozess vor Gericht. Man weiß nicht immer, welchen Fehler man begangen hat. Nicht immer ist der Abgemahnte tatsächlich der Täter, er glaubt bei einer solchen Abmahnung, dass er ein Fake erhalten hat. Mit der Abmahnung wird eine Strafgebühr fällig. Selbstverständlich sind viele gefälschte Abmahnungen im Umlauf, die per E-Mail verschickt werden und bei denen der Empfänger dazu aufgefordert wird, Geld zu überweisen, zumeist auf ein ausländisches Konto. Handelt es sich allerdings um eine Abmahnung von Waldorf Frommer, so darf man sie nicht ignorieren. Es handelt sich dabei um eine Kanzlei, die sich für den Schutz von Urheberrechten einsetzt. Zu den Mandanten dieser Kanzlei gehören

  • Rechteinhaber von Filmen
  • Rechteinhaber von Hörbüchern
  • Rechteinhaber von Musik
  • Bildagenturen.

Was tun bei einer solchen Abmahnung?

Wer eine solche Abmahnung erhalten hat, muss schnell reagieren, da ihm sonst weitere rechtliche Konsequenzen drohen. Der Abgemahnte kann sich an die Kanzlei GGR Rechtsanwälte wenden, sich beraten und vertreten lassen. Wurde man abgemahnt und war man nicht der Täter, so kann man die Hilfe der Kanzlei auch dann in Anspruch nehmen, wenn man mittellos ist oder Hartz-IV-Leistungen erhält. Um nicht noch weitere Konsequenzen zu befürchten, kann man eine Fristverlängerung für die Zahlung des Betrages beantragen. Man sollte sich nicht an eine Verbraucherzentrale wenden, da man dort nicht immer kompetente Beratung erhält. Sinnvoller ist es, sich gleich an GGR Rechtsanwälte zu wenden, um einen kostenlosen Erstkontakt und ein Angebot für eine Beratung zu erhalten.


3 Comments Add Yours ↓

  1. 1

    Warum nicht an eine Verbraucherzentrale wenden?

    • 2

      Hier wurde häufig angeraten, nur eine modifizierte Unterlassungserklärung abzugeben und jegliche Zahlung zu verweigern oder einfach nur 100 Euro zu überweisen. Damit war das Verfahren dann in der Regel aber nicht beendet.

  2. 3

    Die Erfahrung zeigt, dass auch die Verbraucherzentralen keine anwaltliche Hilfe ersetzen.



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