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Natürliche Verhütung – wie funktioniert diese?

Wenn von der natürlichen Verhütung gesprochen wird, fangen viele an zu lachen. Denn häufig ist diese als unzuverlässig und unzeitgemäß verschrien. Bei dieser Methode wird komplett auf hormonelle Mittel verzichtet und somit dem Körper diese Belastung erspart. Damit dies möglich ist, muß genügend Zeit und auch der Wille vorhanden sein, um sich mit dem eigenen Körper näher zu beschäftigen. Die Webseite http://www.thema-verhuetung.de/informationen-ueber-natuerliche-familienplanung/ bietet hier nähere Infos.

 

Funktionsweise

Anders als viele denken, ist die natürliche Verhütung anderes als die Methode nach dem Kalender oder ein Abbruch vor dem Höhepunkt. Diese Praktiken sind tatsächlich unsicher und daher nicht akzeptabel.

Um die natürliche Verhütung auch NFP für Natürliche Familienplanung zu verwenden, muss sich die Frau mit ihrem eigenen Zyklus genau beschäftigen. Symptome, die bei dieser Methode eine Rolle spielen, sind der Schleim oder Muttermund und die Temperatur. Denn kommt es bei der Frau zum Eisprung, zeigt der Körper verschiedene Symptome, die die Frau entsprechend auswerten kann.

Die Temperatur steigt von der Periode bis zum Eisprung circa um 0,5 Grad an. Diese Temperatur bleibt bis zur nächsten Periode dann erhalten, anschließend sinkt sie wieder. Ein weiterer Anhaltspunkt ist der Zervixschleim, der sich ebenfalls verändert im Laufe des Zykluses. Wer sich länger mit dieser Methode beschäftigt, wird schon anhand dieses Schleims erkennen, in welchem Punkt des Zyklus er sich befindet und ob der Geschlechtsverkehr ohne weitere Verhütung sicher ist. Ist der Eisprung vorüber, besteht Unfruchtbarkeit und es kann bedenkenlos miteinander geschlafen werden.

 

Vorteile und Nachteile

Die Vorteile dieser Methode liegen auf der Hand. Es sind weniger Kosten für die Verhütung nötig. Zudem wird der Körper geschont, da keine zusätzlichen Hormone zugeführt werden. Darüber hinaus ist das genaue Verstehen des Körpers für viele Frauen ein schönes Erlebnis.

Nachteile liegen in dem höheren Aufwand, da zwei Mal am Tag die Temperatur gemessen werden muss. Ebenso ist ein Beobachten des Schleims nötig. Die Spontanität mag möglicherweise etwas auf der Strecke bleiben. Auch sind die normalen Symptome eines Zyklus deutlicher spürbar, wie Reizbarkeit, Menstruationsbeschwerden und anderes.

 

Sicherheit von NFP

Die Sicherheit ist bei gewissenhafter Nutzung im Bereich der Pille eingeordnet, was eine hohe Sicherheitsquote anzeigt. Pflicht ist ein Thermometer und eine perfekte Anleitung, um die Zeichen richtig zu deuten. Gut ist es mit dem Frauenarzt darüber zu sprechen, auch was den Wechsel von hormoneller zur natürlichen Verhütung ausmacht. Im Handel sind auch spezielle Computer erhältlich, die bei der Bestimmung des Zyklus eine Hilfe bieten.

Autor: EliteSEO.de


1 Comments Add Yours ↓

  1. Martina #
    1

    Danke für diese ausführliche Erklärung und Klarstellung. Als ich mich zum ersten Mal mit dem Thema NFP beschäftigt habe, hat mich inklusive mein Frauenarzt ausgelacht. Unglaublich! Habe dann aber durch eigenes Recherchieren herausgefunden, wie sicher die Methode ist und da ich hormonelle Verhütung nicht gut vertrage, bin ich darauf umgestiegen. Mittlerweile habe ich sogar einen Verhütungscomputer, cyclotest 2 plus, empfehlenswert für Frauen, die etwas bequemer sind (so wie ich), aber auch einen regelmässigen Zyklus haben – und komme damit ebenfalls sehr gut klar. Ich kann wirklich nur betonen, dass keine Frau sich hormonelle Verhütung antun muss, wenn sie diese nicht verträgt – es gibt viele gute und sichere Alternativen ohne Hormone!



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