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Was muss man bei einer schnellen Scheidung beachten?

Wenn man den Bund der Ehe schließt, hofft man, eine Partnerschaft für das Leben zu gründen. In vielen Fällen stellt man jedoch nach einigen Jahren fest, dass die Ehe gescheitert ist. Dann wünscht man sich möglichst eine schnelle Scheidung, um die Probleme zu überwinden und ein neues Leben zu beginnen. Man beauftragt einen Anwalt, die Scheidung einzureichen und kann heute eine Scheidung sogar online bewirken. Möchte man die Scheidung schnell hinter sich bringen, so sollt man sich einmal genau über die Möglichkeiten informieren, die zur Verfügung stehen.

 

Eine Scheidung online ist unkompliziert

 

Sind sich beide Ehepartner über die Konditionen der Scheidung einig, so ist eine Scheidung online der ideale Weg. Man erspart sich viele Laufereien und kann auch die Kommunikation mit dem Anwalt der Scheidung online Abwickeln. Besonders für Berufstätige bedeutet das, nicht zusätzliche Urlaubstage beanspruchen zu müssen, um die Scheidung in die Wege zu leiten. Auch ist natürlich die nervliche Belastung geringer. Eine Scheidung online gestaltet sich oft auch kostengünstiger. Hat man sich über die klärungsbedürftigen Punkte bei der Scheidung mit dem Partner jedoch noch nicht einigen können, empfiehlt sich eine normale Scheidung, bei der ein Anwalt für Scheidung nach einem direkten Beratungsgespräch das Verfahren einleitet. Auch wenn beide Ehepartner nicht übereinstimmen, dass die Ehe zerrüttet ist und deshalb geschieden werden muss, muss auch die Zerrüttung vor Gericht erst bewiesen werden.

 

Wie kann eine schnelle Scheidung in die Wege geleitet werden?

 

Bei jeder Scheidung muss das Trennungsjahr beachtet werden. Jedoch bedeutet das nicht unbedingt, dass ein Paar während dieser Zeit in getrennten Wohnungen leben muss. Die Trennung kann auch im gemeinsamen Heim beginnen. Auf diese Weise kann jedes Ehepaar selbst festsetzen, wann das Trennungsjahr beginnt. Auch die Abwicklung der Folgesachen beeinflusst die Verfahrensdauer ganz erheblich. Streitet man über Sorgerecht, Unterhalt, Zugewinn und ähnliches, kann sich das Verfahren leicht über mehrere Jahre erstrecken. Auch wenn nur ein Ehepartner zur Scheidung bereit ist, zögert sich die Scheidung in die Länge. In diesem Falle müssen die Eheleute mindestens drei Jahre getrennt leben.

Auch wenn ein Versorgungsausgleich durchgeführt werden muss, ist es nicht immer möglich, eine schnelle Scheidung zu erzielen. Nur in einigen Fällen kann das vermieden werden. Hat die Ehe bis zur Zustellung des Scheidungsantrags nicht länger als drei Jahre angedauert, wird der Versorgungausgleich nur auf Antrag eines der Partner ausgeführt. Wurde vor der Eheschließung im Rahmen eines Ehevertrages eine Vereinbarung über den Versorgungsausgleich getroffen, so kann dieser Prozess beschleunigt werden.

Einige Gründe machen auch eine besonders schnelle Scheidung möglich, wenn ein Weiterbestehen der Ehe für einen der Ehepartner eine besondere Härte bedeutet. Das ist zum Beispiel im Falle einer Misshandlung möglich.


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